Nationalpark Bayerischer Wald

Besondere Naturschönheiten

wie Urwaldreservate (z.B. am Großen Falkenstein), wildromantische Felswände um eiszeitliche Seen (z.B. Rachelseewand), ungebändigte Bergbäche in felsigen Schluchten (z.B. Höllbachgspreng), einsame Hochmoore (z.B. Klosterfilz am Fuße des Rachel).

Große Raubwildarten

Die großen Raubwildarten sind längst ausgerottet. Im Tierfreigelände werden die heimischen Arten Bär, Luchs und Wolf in großen, lebensartgerechten Gehegen gehalten. Auch der in seinem Bestand gefährdete Otter hat hier eine ständige Heimat gefunden, genau wie Hirsch, Wildschwein, Wisent, Dachs, Waldhühner, Auerwild, Uhu, Kolkrabe und viele Greifvögel.

Pflanzenvielfalt

Die unterschiedlichen Höhenlagen von ca. 500 bis 1450 m stellen für jeden Pflanzenfreund ein Eldorado dar. Besonders erwähnenswert: Das Pflanzenfreigelände beim Informationshaus.

Unsere Empfehlung Bayerischer Nationalpark

Infoblatt Bayerischer Nationalpark

Felswanderzone

Moosbewachsene Felsgruppen und alter Bergmischwald wechseln mit prächtigen Aussichtspunkten. Ruhebänke, Sitzgruppen, Liegewiesen, Grillplätze und Kinderspielplätze garantieren stressfreien Aufenthalt und gute Erholung.

Wander- und Radwege

Ein hervorragend beschildertes und markiertes Wanderwegenetz und Radwegenetz mit Unterständen, Schutzhütten, Ruhebänken, Rastplätzen macht den weiträumigen Bereich zu einem erstklassigen Wandergebiet.

Natur im Umbruch

Im Kerngebiet des Nationalparkes vollzieht sich ein z.T. beängstigender wie auch interessanter Wandel. Während große monokulturelle Waldflächen absterben, wächst ohne Eingriff des Menschen eine neue, den natürlichen Gegebenheiten angepasste Artenvielfalt nach.

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